UniBasel - COBITH - Cognitive Obsessional Biases and Thinking (Denkmuster bei unerwünschten Gedanken)
Verfasst: Mi 30. Sep 2026, 20:38
UniBasel - COBITH - Cognitive Obsessional Biases and Thinking (Denkmuster bei unerwünschten Gedanken)
Die Studie COBITH („Cognitive Obsessional Biases and Thinking“) untersucht Denk- und Verhaltensmuster bei Menschen, die unter aufdringlichen, unerwünschten Gedanken leiden. Solche Gedanken treten häufig im Rahmen einer Zwangsstörung auf und können mit starker Anspannung, Angst oder ritualisierten Handlungen einhergehen, die dazu dienen, diese Belastung zu verringern. Obwohl die Zwangsstörung gut mit kognitiver Verhaltenstherapie behandelbar ist, sprechen nicht alle Betroffenen ausreichend darauf an. Daher besteht Forschungsbedarf zu ergänzenden, neuen Therapieelementen.
Im Zentrum von COBITH steht die Frage, wie bestimmte gedankliche Prozesse zur Aufrechterhaltung belastender Gedanken beitragen – und ob ein gezieltes, computerbasiertes Training helfen kann, diese Muster positiv zu beeinflussen. Das Training, das in dieser Studie eingesetzt wird, ist keine Therapie, sondern ein möglicher Baustein, der langfristig in therapeutische Ansätze integriert werden könnte, wenn sich positive Effekte zeigen.
Link:
https://psychologie.unibas.ch/de/fakult ... ng/cobith/
https://psychologie.unibas.ch/fileadmin ... ca1Uzg5ddw
Die Studie COBITH („Cognitive Obsessional Biases and Thinking“) untersucht Denk- und Verhaltensmuster bei Menschen, die unter aufdringlichen, unerwünschten Gedanken leiden. Solche Gedanken treten häufig im Rahmen einer Zwangsstörung auf und können mit starker Anspannung, Angst oder ritualisierten Handlungen einhergehen, die dazu dienen, diese Belastung zu verringern. Obwohl die Zwangsstörung gut mit kognitiver Verhaltenstherapie behandelbar ist, sprechen nicht alle Betroffenen ausreichend darauf an. Daher besteht Forschungsbedarf zu ergänzenden, neuen Therapieelementen.
Im Zentrum von COBITH steht die Frage, wie bestimmte gedankliche Prozesse zur Aufrechterhaltung belastender Gedanken beitragen – und ob ein gezieltes, computerbasiertes Training helfen kann, diese Muster positiv zu beeinflussen. Das Training, das in dieser Studie eingesetzt wird, ist keine Therapie, sondern ein möglicher Baustein, der langfristig in therapeutische Ansätze integriert werden könnte, wenn sich positive Effekte zeigen.
Link:
https://psychologie.unibas.ch/de/fakult ... ng/cobith/
https://psychologie.unibas.ch/fileadmin ... ca1Uzg5ddw